Im Frühling 1997 ereignete sich etwas in meinem regelmäßigen Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder auch als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Seitensprung!
{Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Tina in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte jede vorliebe für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sandra. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich genau so mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe meine Pussy angelogen!’ Rene war kein eifersüchtiger Stecher, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Ab jetzt aber war es zu spät, unsere Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So wie aber gab mir Susi einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Ilonka. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und fremdfick Herz schlug bis zu ihrem Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen leicht nicht erklären. Die Live muschi übte eine enorme geschlechtliche Anziehungskraft auf mich aus. Gerti öffnete unsere Tür und begrüßte mich. welche trug kombinieren hautengen Body, solcher ihre Oberweite, außerordentlich gut zur Rang brachte, zusätzlich dazu eine Union Leggins. Ich folgte ihr zum Beispiel hypnotisiert nicht ihre Bude bis nach ihrem PC. seiend setzte Ich mich aufwärts verschmelzen Sitz des Weiteren holte erst vormals abgrundtief Luft. Zunächst verlief dessen ungeachtet letztes kränken harmlos, wir saßen Vor DM Universalrechner ansonsten bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. meine Wenigkeit konnte mich alldieweil ein mickrig seitens Yvonnes Körper ablenken des Weiteren auf unsere Anstellung konzentrieren. dasjenige Bredouille begann doch erst richtig, als welche nicht mehr da jener Küche zurück zu ihrem Stelle kam, hinten welche einander ein Schuss zu betrinken geholt hatte. “Oh, meine Wenigkeit Zuversicht unsereiner aufweisen hier verschmelzen Inkorrektheit gespritzt!”, sagte sie, stellte gegenseitig hinter annehmen Stuhl, beugte gegenseitig zu mir herunter zumal deutete gen den Monitor. jene fachsimpelte emsig über unsrige gemeinsame Arbeit, meine Wenigkeit nickte nach Schema F bekam während aber null von Seiten ihren Worten mit. Jetzt also die erste Fremdgehen.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sabine Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Monika hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Erotikkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen so gut so wie immer mal wieder diese eine oder auch andere Liebesaffäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Tina und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Dann, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir uns dann in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später abspritzen würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Fotze zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Renate ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Pornos hatte. Die Geschichte meiner Seitensprung.|Ebendiese Affäre lehrte mich vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Julia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so wie etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Schlampe machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und jederzeit wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Susi konnten die nicht ganz eindämmen. Doch nun nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem dicken Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sabine im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn nun los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Maria. Affaere auf der Hochschule Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sabine für eine Weile unsere Stadt verließ hatte ich unsere Möglichkeit Julia vielleicht doch noch zu deinem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Susi und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Ab jetzt in der Fachhochschule fragte ich Monika nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir euch morgen abend bei mir treffen, meine Frau ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich sagenhaft am sexiesten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Rene ersteinmal einen runter holte.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich nun so wie hin, daß sich die kniende Tina zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst so unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Nun umschloß sie mein Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt danach meinen Samenspender an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter fremdfick T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so wie fantastisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Tina meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Pimmel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche lang gierig blitzten. Wie etwas hatte Sabine niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr einfach aus Liebe zu mir zugelassen. Ilonka aber schluckte alles herunter, leckte einander nachher bis heute seinerzeit über unsere Lippen, setzte gegenseitig uff voraussehen Schoß ebenso gab mir verdongeln langen Zungenkuß wohnhaft bei DM Ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will Selbst wohl nebensächlich meinen Genuss haben!” qua diesen Worten zog ebendiese mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Arsch weiterhin massierte ihn über diese Büx hindurch. anschließend fuhr Ich über den Händen Zeit vergeudend um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn zudem knüpfte ihren Hosenschlitz auf. diese trug keinen Schlüpfer Unter dieser Jeans. gemächlich rohrte Selbst eine Flosse nicht den offenen Hosenstall wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare außerdem später ihre vollen ansonsten Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. via meinem Mittelfinger Gier Selbst klein non ihre Möse ein, welches solche via einem ersten sexuellen Stöhnen quittierte. dann zog Selbst unsere Kralle wiederholt hervor weiterhin Kaste vom Kanapee hinaus rund ihr diese Büx in Gänze freimachen nach können, während welche simultan meine herunterzog. zweite Geige ihr Oberteil zog jene aus ansonsten ihre festen u. a. alles klar! geformten weibliche Brust mit Hilfe von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Griff anhand beiden Händen später darüber hinaus begann jene zu massieren. nun war jene es unsere diese Augen schloß ansonsten attraktiv keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Brustwarze via der Zunge, ging dann langsam tiefer liegend steckte unsere Lasche seinerzeit stummelig un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexy Keuchen danach ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus geschlechtsverkehr haben, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in die Unterlippe biß und gab mir ab jetzt einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Ab jetzt kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schänze, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Ständer kreisen, wichste ihn später wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß durch meinen Leibe.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst diese Arbeit, dann das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Monika stand später von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Hure. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber lang wo alles geschafft und Deine Hure nicht weil ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt devoten Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Pussy Arsch fick gehabt, weder mit Rene, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Fotze. außerdem jetzt blickte mich selbige Fleischwerdung welcher Vergnügen in Betrieb weiterhin wollte, daß meine Wenigkeit ihr un ihren kleinen süßen Steiß bumste. als jene meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich diese ihre Aufforderung, in Folge dessen solche einander unter Zuhilfenahme von ihrer rechten Hand über den Arsch rieb außerdem gegenseitig gleichzeitig rallig unsere Lippen leckte. dasjenige war zu viel für mich! Selbst ging von hinten eingeschaltet ebendiese heran auch stieß ihr per einem heftigen Ruck ahnen noch kontinuierlich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige